Öffnungszeiten

Freitag bis Montag
ab 17:oo Uhr –Open End
a la carte Küche ab 17:oo Uhr

Sonn- und Feiertagen
"Mittagstisch"
mit unser Gedeckkarte von
11:30 Uhr - 13:oo Uhr
und à la carte

ab 17:oo Uhr
Dienstag Mittwoch und Donnerstag

für Gesellschaften
nach vorheriger Reservierung

 

 

 

 

 

 

Unsere Speisekarte zum Oktoberfest

 

 

 

 

Warm ums Herz

 

 

 

Rindersafterl mit Griessnockerln

Rindfleischbrühe mit Griessnockerln

 

 

 

Rindersafterl mit Frittaten

 

Rindfleischbrühe mit Wurzelgemüse und Pfannkuchenstreifen

 

 

 

 

 

Ausflug ins Grüne

 

 

 

„Schweizer Wurstsalat“
mit Essig und Öl Dressing, frisches Brot

 

 

 

Brettljaus´n 
Leberkäse, Bergkäse, Knochenschinken, Krustenbraten, Bierknacker und Brot, Butter und Griebenschmalz

 

 

 

 

 

Oktoberfest - Die Idee
Kein König, kein Minister, Nein, ein bürgerlicher Unteroffizier legte mit seiner Idee den Grundstein für das Oktoberfest. Eben dieser, seines Zeichens Mitglied der Bayerischen Nationalgarde, unter-breitete den Vorschlag, die Hochzeit von Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen mit einem großen Pferderennen zu feiern. Der Bankier und Kavallerie-Major Andreas von Dall’Armi übermittelte den Vorschlag an König Max I. Joseph von Bayern – dieser war sofort Feuer und Flamme.
Das erste Oktoberfest
Am 17. Oktober 1810 war es soweit: Zu Ehren des königlichen Brautpaares, das am 12. Oktober 1810 geheiratet hatte, fand das erste Pferderennen und damit der Vorläufer zum Oktoberfest auf der Theresienwiese statt, damals noch am Stadtrand. Der Name für diese "Wiese" wurde damals von der Braut Prinzessin Therese übernommen und heißt seither Theresienwiese.

 

 

 

 

 

 

 

 

Verführung mit bayrischem Akzent

 

 

HausgemachteSchwammerlpfanne

 

in Kräuterrahmsauce, dazu Serviettenknödel

 

und einen Kopfsalat mit Hausdressing

 

 

Leberkäse

 

2 Scheiben kross gebraten, auf Sauerkraut und Sahnepüree,

 

dazu Spiegelei

 

 

Kalbsbrust

 

gefüllt mit Brät, Semmeln und Kräutern

 

dazu Serviettenknödel und einen Salatteller mit Sahnesauce

 

 

 

 

 

Als ein Hofküchen-Pâtissier mit einer neuen Komposition aus Omelettenteig und Zwetschkenröster in der kulinarischen Gunst der Kaiserin Elisabeth gar nicht zu landen vermochte,

sprang seine Majestät in die Bresche und aß die Portion der Kaiserin mit den Worten „Na geb' er mir halt den Schmarren her, den unser Leopold da wieder z'sammenkocht hat“ auf.

 

 

Saftiges Bierkutschergulasch vom Rind

mit Spätzle und Apfelrotkohl

 

 

 

 

 

 

Schweinshaxe

 

ohne Fett und Schwarte, mit Sauerkraut und Kartoffelpüree

 

 

Nürnberger Rostbratwürstel

 

auf Sauerkraut und Erdapfelsterz

 

 

Krustenbraten

 

dazu Sauerkraut, Serviettenknödel

 

 

Spießbraten
gefüllt mit Rauchfleisch, Zwiebeln und Kräutern

 

mit Sauerkraut, Bratkartoffeln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Als ein Hofküchen-Pâtissier mit einer neuen Komposition aus Omelettenteig und Zwetschkenröster in der kulinarischen Gunst der Kaiserin Elisabeth gar nicht zu landen vermochte, sprang seine Majestät in die Bresche und aß die Portion der Kaiserin mit den Worten „Na geb' er mir halt den Schmarren her, den unser Leopold da wieder z'sammenkocht hat“ auf.

 

 

Wiederstand zwecklos

 

Steirische Verführung

 Vanillegourmeteis, steirisches Kürbiskernöl und karamellisierte Kürbiskerne

 

Küchenchefs Liebling -hausgemacht-

Kaiserschmarrn mit Apfelmus oder Zwetschgenkompott